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Basalzellkarzinom
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Das Basalzellkarzinom (Basalzellenkrebs; Epithelioma basocellulare; historisch auch Basaliomcite-ref-1[1]cite-ref-s2k-leitlinie-2-0[2] englisch basal cell carcinoma, basalioma, basal cell epithelioma) ist eine bösartige Krebserkrankung der Haut, die sich aus Stammzellen im Bereich der Haarfollikel sowie interfollikulĂ€r in den basalen Schichten der Epidermis entwickelt.cite-ref-3[3] Bevorzugte Lokalisationen sind der Sonne ausgesetzte Gesichtsregionen wie Stirn, Nase oder Ohren. Manchmal wird der Basalzellenkrebs als Abgrenzung zum „schwarzen Hautkrebs“ (malignes Melanom) auch „heller Hautkrebs“ oder „weißer Hautkrebs“ genannt. Diese irrefĂŒhrende Bezeichnung berĂŒcksichtigt jedoch nicht, dass auch pigmentierte (gefĂ€rbte) Wachstumsformen des Basalzellkarzinoms sowie unpigmentierte (amelanotische) Melanomecite-ref-4[4] auftreten können, und wird deshalb unter Medizinern nicht verwendet. Das Basalzellkarzinom kann wie ein bösartiger Tumor das umliegende Gewebe schĂ€digen und sogar Knochen infiltrieren, bildet aber extrem selten (0,03 % der FĂ€lle) Metastasen. Er wird deshalb, zumal im höheren Lebensalter, manchmal auch als semimaligne – teilweise bösartig – bezeichnet.

Contents

‱ Prognose
‱ Therapie
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Epidemiologie

Basaliome treten in der Humanmedizin vor allem bei Personen zwischen dem 60. und 70. Lebensjahr auf. Sie stellen mit ca. 75 % den grĂ¶ĂŸten Anteil der malignen Hauttumorencite-ref-5[5] und kommen weitaus hĂ€ufiger als Spinaliome (Plattenepithelkarzinome der Haut) vor.cite-ref-6[6] Die Inzidenz steigt bei erhöhter Sonneneinstrahlung mit beispielsweise ca. 250 Neuerkrankungen auf 100.000 Einwohner pro Jahr in Australien.cite-ref-7[7] In Deutschland sind es ca. 171.000 Neuerkrankungen pro Jahr,cite-ref-8[8]cite-ref-9[9] die Inzidenz betrĂ€gt dabei mindestens 200 Neuerkrankungen pro 100.000 Einwohner und Jahr (Stand 2017/2018).cite-ref-10[10] Das Basalzellkarzinom ist in Deutschland damit – im Vergleich mit den anderen malignen Krebsarten – die am hĂ€ufigsten auftretende Krebserkrankung.cite-ref-11[11] Bei immunsupprimierten (z. B. HIV-Infizierten oder Transplantationspatienten) ĂŒberwiegt hingegen das Plattenepithelkarzinom (Spinaliom).cite-ref-12[12] Im Rahmen einiger Syndrome treten Basalzellkarzinome besonders hĂ€ufig auf, so bei dem Gorlin-Goltz-Syndrom, dem Rombo-Syndrom oder dem Bazex-Dupre-Christol-Syndrom.cite-ref-s2k-leitlinie-2-1[2]

Risikofaktoren und Pathogenese

Der grĂ¶ĂŸte Risikofaktor fĂŒr die Entstehung eines Basalzellkarzinoms ist die langjĂ€hrige Einwirkung von Sonnenstrahlen. Daher entstehen Basaliome bevorzugt im Gesicht – 80 % entstehen in den Bereichen um die Augen, also Stirn, Wangen, Nase, Oberlippe – wie auch im Nacken sowie auf dem dĂŒnnbehaarten oder kahlen Kopf. Im Unterschied zum malignen Melanom verursachen nicht hĂ€ufige SonnenbrĂ€nde die Tumoren, sondern die andauernde Belastung der Haut durch UV-Strahlen.cite-ref-13[13] Die Leitlinie empfiehlt daher zur PrĂ€vention, insbesondere fĂŒr Hochrisikopatienten, die bereits an Basalzellkarzinomen erkrankt waren, die Einnahme von Vitamin B3 (Nicotinamid).cite-ref-s2k-leitlinie-2-2[2]cite-ref-14[14] Nicotinamid hat positive Effekte auf DNA-Reparaturmechanismen und kann UV-SchĂ€digungen entgegenwirken.cite-ref-s2k-leitlinie-2-3[2]

Der langwellige Anteil des UV-Lichts, UV-A (320–400 nm WellenlĂ€nge), ist durch eine grĂ¶ĂŸere Eindringtiefe ausschlaggebend fĂŒr die Entstehung eines Basalioms. Die kurzwellige UV-B-Strahlung wird zum grĂ¶ĂŸten Teil bereits in den oberen Hautschichten absorbiert und verursacht bevorzugt SchĂ€den in den oberflĂ€chlichen Epithelzellen der Haut, wie beim Plattenepithelkarzinom der Haut.

Neben der Lichtexposition sind genetische Veranlagung und Umweltfaktoren mit verantwortlich. Eine helle Haut (Hauttyp I oder II) ist ein wichtiger Risikofaktor. Außerdem sind genetische Störungen wie Xeroderma pigmentosum und das BasalzellnĂ€vus-Syndromcite-ref-15[15] in seltenen FĂ€llen an der Entstehung beteiligt. Eine wichtige chemische Noxe ist Arsen. Die Exposition kann noch nach Jahren zu Basaliomen fĂŒhren.cite-ref-16[16]

Formen und klinischer Verlauf

Man unterscheidet acht verschiedene Formen von Basaliomen:cite-ref-17[17]

‱ Knotiges solides Basaliom: Ein meist gelblich-rötlicher oder brĂ€unlich-grauer, derber langsam wachsender Knoten oder Knötchen mit glasiger OberflĂ€che und Teleangiektasien und der Neigung zu Blutungen und Ulzerationen. (Halb)kugeliges Erscheinungsbild.

‱ Im Falle eines ulzerierenden Prozesses (exulzerierend wachsendes Basaliom, auch Ulcus rodens genannt – von lateinisch rodere = ‚nagen‘) bildet sich der charakteristische derbe, perlschnurartige Randwall.
‱ Bei tiefer gelegenen ulzerierenden und zerstörerisch wirkenden Prozessen spricht man von einem destruierend wachsenden Basaliom, auch Ulcus terebrans genannt – von lateinisch terebrare = ‚bohren‘.

‱ Superfizielles-multizentrisches Basaliom: HĂ€ufig an der Rumpfhaut lokalisiert, daher auch Rumpfhautbasaliom genannt, oft vergesellschaftet mit Psoriasis und bei Ă€lteren Patienten, die eine Exposition mit Arsen in der Anamnese aufweisen. Rundlich-ovale, makulös bis plaqueförmige Herde von rötlicher Farbe mit feiner Schuppung und scharfer Begrenzung. Die OberflĂ€che ist leicht gefaltet, die LĂ€sion neigt zu Erosionen und Ulzerationen. Bei ulzerierenden Prozessen ist der perlschnurartige Randwall zu sehen.
‱ Pigmentiertes Basaliom: Dieses kann leicht mit einem malignen Melanom verwechselt werden.
‱ Infiltratives sklerodermiformes Basaliom: Diese Variante hat einen weißlich-gelblichen, porzellanweißen Aspekt, der durch die unterschiedlich stark ausgeprĂ€gte Fibrosierung zustande kommt und entsprechend die recht derbe Konsistenz bestimmt. Es ist daher mit bloßem Auge oft nicht von normaler Haut abzugrenzen und schwer zu entfernen. Flache Form mit horizontaler Ausdehnung, wobei auch klinisch nicht betroffene Hautareale einbezogen sein können, was bei einer Exzision die mikroskopische Schnittrandkontrolle zwingend notwendig macht. Besonders hohes Rezidivrisiko.
‱ Infiltratives nichtsklerodermiformes Basaliom: Die klinische Unterscheidung besteht in der geringen bis fehlenden Fibrosierung. Die Konsistenz ist weicher, die FarbverĂ€nderung der Haut fehlt.
‱ Keratotisches Basalzellkarzinom
‱ Adenoides Basalzellkarzinom
‱ Basalzellkarzinom mit seboglandulĂ€rer Differenzierung

Sonderformen

‱ Verwildertes Basaliom (Synonym Basosquamöses (metatypisches oder auch intermediĂ€res) Basalzellkarzinom): Klinisch identisch mit einem nodulĂ€ren Basalzellkarzinom. Histologische Zelldifferenzierung hinsichtlich keratotischer, bowenoider oder squamöser Art, die aggressiv zerstörerisch (destruktiv) wachsen und in der unmittelbaren Umgebung (lokal) metastasieren. Die Prognose fĂŒr diese Erkrankungsform ist entsprechend schlechter, weil dieser Typ metastasieren kann.cite-ref-19[19]
‱ Infundibulozystisches Basalzellkarzinom: Infundibulumzysten-Ă€hnliche Strukturen mit Ansammlung basaloider Zellen ohne ausgereifte follikulĂ€re Papille. Klinisch imponiert die LĂ€sion als Knötchen mit glatter OberflĂ€che meistens im Gesicht Ă€lterer Menschen.
‱ Genodermatosen mit Basalzellkarzinomen

Der weitaus grĂ¶ĂŸte Teil der Basaliome beim Menschen findet sich im sogenannten zentrofazialen Bereich, einem Streifen vom Haaransatz bis zur Oberlippe. Etwa 15 % der Basaliome sind an der Ohrmuschel, an der behaarten Kopfhaut und im unteren Gesichtsdrittel zu finden. Nur etwa 5 % der Basaliome liegen am Stamm oder an den ExtremitĂ€ten.

Basaliome wachsen sehr langsam ĂŒber einige Jahre und machen sie damit differentialdiagnostisch unterscheidbar zum innerhalb von Wochen entstehenden und reizlos abheilenden Keratoakanthom. Den Beginn stellt meist ein kleiner, harter Knoten („Basaliomperle“) oder eine umschriebene VerhĂ€rtung (Induration) dar. Oft finden sich am Rand der LĂ€sion sehr feine, neu gebildete BlutgefĂ€ĂŸe, die zart durch die Haut schimmern, die sog. Teleangiektasien, sowie perlschnurartige Verdickungen am Rand des Tumors. Die das Basaliom bedeckende Epithelschicht schimmert perlmuttartig und ist ein weiterer wichtiger differentialdiagnostischer Aspekt.

Lange Zeit findet ein Wachstum in horizontaler und vertikaler Richtung statt. Entstehung von GeschwĂŒren (Ulzerationen) und zerstörerisches Wachstum (Destruktionen) kommen in spĂ€teren Stadien vor und sind je nach klinischer Form unterschiedlich stark ausgeprĂ€gt.

Prognose

Die Prognose ist allgemein gut, da in den meisten FĂ€llen keine Metastasierungsneigung besteht.cite-ref-20[20]cite-ref-21[21] Patienten mit aggressiven Formen (Basalioma terebrans und Basalioma exulcerans) haben je nach Organbefall eventuell eine schlechtere Prognose.

Therapie

Zahlreiche Behandlungsformen stehen zur VerfĂŒgung:

Die Behandlungsform mit der geringsten RĂŒckfallquote bei Basaliomen insbesondere im Gesicht ist die chirurgische Behandlung mit histologischer (mikroskopisch kontrollierter) Schnittrandkontrolle („TĂŒbinger Torte“). Andere Behandlungsformen kommen meist nur dann als alleinige Therapie zum Einsatz, wenn die Operation nicht möglich ist wie beispielsweise aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen des Patienten, der Lokalisation des Tumors oder Ă€hnlichem. Wegen des langfristig zerstörerischen (destruierenden) Wachstums sollten Basaliome frĂŒhzeitig im Ganzen operativ entfernt werden, um eine SchĂ€digung tieferliegender Gewebebereiche zu vermeiden. Ein Wiederauftreten des Tumors (Rezidive) ist jedoch immer möglich.

Große oder nichtoperable Basaliome bei Ă€lteren Menschen werden erfolgreich mit Röntgenweichstrahlen therapiert. Über die erste Heilung eines Hautepithelioms durch Röntgenbestrahlung berichteten 1899 Tage Sjögren (1859–1939) und Thor Stenbeck.cite-ref-22[22] Weitere Behandlungsverfahren sind die KĂŒrettage mit lokaler chemochirurgischer Nachbehandlung, die Vereisungsbehandlung (Kryotherapie) insbesondere bei oberflĂ€chlichen Basaliomen, sowie die medikamentöse örtliche Krebsimmuntherapie (s. u.) oder eine topische Chemotherapie mit Anwendung einer 5-Fluorouracil-haltigen Creme.

Neben den zuvor genannten Röntgenweichstrahlen kommen auch Formen der Brachytherapie zum Einsatz. Diese eignen sich insbesondere fĂŒr schwierig zu operierende Lokalisationen oder wenn durch eine Operation die FunktionalitĂ€t beeintrĂ€chtigt wird und/oder das Ă€sthetische Ergebnis von besonderer Bedeutung ist. Ein Vertreter dieser Therapien ist die Rhenium-SCT. Diese macht sich die Betastrahlung des Radioisotopes 188Re (Rhenium) zunutze. Dabei wird die AktivitĂ€t mittels eines Compounds auf eine dĂŒnne Schutzfolie direkt ĂŒber der LĂ€sion appliziert, wodurch umliegendes Gewebe geschont wird.cite-ref-23[23]

Seit Juli 2004 ist eine neue Behandlungsmethode fĂŒr das oberflĂ€chliche Basaliom zugelassen: Der Wirkstoff Imiquimod wird mit einer Creme ĂŒber mehrere Wochen vom Patienten selbst aufgetragen. Imiquimod aktiviert lokal das körpereigene Immunsystem der Haut, welches dann die Tumorzellen gezielt angreift. Diese Wirkung zeigt sich in Form einer EntzĂŒndung, welche mehr oder weniger ausgeprĂ€gt verlaufen kann. Der Vorteil ist, dass sich hierdurch auch noch nicht sichtbare Tumorareale darstellen können und gleich mitbehandelt werden. HĂ€ufige Nebenwirkung der EntzĂŒndungsreaktion sind Juckreiz, Brennen oder leichte Schmerzen, Krustenbildung und NĂ€ssen. Sehr selten kommt es hingegen auch zu einem grippeĂ€hnlichen GefĂŒhl, in diesem Fall wird empfohlen, die Therapie zu pausieren. Sofern der Patient die Krusten ohne weitere Manipulation abheilen lĂ€sst, ist eine Narbenbildung nicht zu erwarten.

Seit August 2013 ist das Medikament Vismodegib (Handelsname Erivedge) fĂŒr die Behandlung von Basalzellkarzinom in Deutschland zugelassen, wenn bisher ĂŒbliche Maßnahmen (OP, Bestrahlung) nicht möglich sind bzw. nicht wirksam sind. In verschiedenen Veröffentlichungen (JEJM, PZ-Online) wird die Substanz als „Sprunginnovation“ bezeichnet.cite-ref-24[24] Ein weiteres Medikament aus der Wirkstoffklasse der Hedgehog-Signalweg-Inhibitoren ist Sonidegib (Handelsname: Odomzo) von Novartis. In den USA wurde es im Juli 2015 zugelassen; in Europa erfolgte die Zulassung im August 2015.cite-ref-25[25]cite-ref-26[26] Der Gemeinsame Bundesausschuss hat Vismodegib 2016 im Rahmen der frĂŒhen Nutzenbewertung einen geringen Zusatznutzen fĂŒr die Behandlung des lokal fortgeschrittenen Basalioms zugesprochen.cite-ref-27[27]

Der Wirkstoff Cemiplimab (Handelsname Libtayo), ein monoklonaler Antikörper, der zu den Checkpoint-Inhibitoren zĂ€hlt, wurde im Juni 2021 auch fĂŒr die Behandlung von örtlich fortgeschrittenen oder bereits metastasierten Basalzellkarzinomen zugelassen.cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]

Eine weitere Methode zur Behandlung oberflĂ€chlicher Basaliomformen ist die photodynamische Therapie mit einer Methyl-5-amino-4-oxopentanoat-Creme (MAOP). Diese setzt in den neoplastischen Zellen Protoporphyrin IX frei. Nach einer derartigen Sensibilisierung werden die Zellen durch eine anschließende Behandlung mit speziellem Rotlicht selektiv zerstört, da Protoporphyrin IX unter Lichteinstrahlung Sauerstoffradikale bildet, welche zum Absterben dieser Zellen fĂŒhren. Diese Behandlungsoption zeichnet sich durch eine Kombination von guten medizinischen und kosmetischen Ergebnissen aus, wie besonders im Gesichtsbereich erwĂŒnscht. Bei narbig-flachen (sklerodermiformen) Basaliomen ist die Rezidivgefahr sehr hoch, fĂŒr knotige Basaliome wird die Option ebenfalls aufgrund der nur geringen Eindringtiefe nicht empfohlen.cite-ref-30[30]

Siehe auch

‱ Hautkrebs

Literatur

‱ Ingrid Moll: Dermatologie. 6. Auflage. Thieme, Stuttgart 2005, ISBN 3-13-126686-4 (= Duale Reihe).
‱ H. Domarus, P. J. Stevens: Metastatic basal cell carcinoma. Report of five cases and review of 170 cases in the literature. In: Journal of the American Academy of Dermatology, 10, 1984, S. 1043–1060.
‱ Seite des Dermatologischen Informations-Systems (DermIS)
‱ Dirk Hasselmann: Heller Hautkrebs – Und wie Sie ihn in den Schatten stellen. 2. Auflage. 2018, ISBN 978-3-7407-4964-4

Weblinks

Commons

: Basaliome

– Sammlung von Bildern

‱ Online-EnzyklopĂ€die Dermatologie (Altmeyer)

Einzelnachweise

cite-note-11. ↑ Hautkrebs – Das Basalzellkarzinom. Abgerufen am 14. MĂ€rz 2024.
cite-note-s2k-leitlinie-22. ↑ S2k-Leitlinie Basalzellkarzinom der Haut (2017/18) register.awmf.org (PDF; 0,8 MB)
cite-note-33. ↑ Shelby C. Peterson, Markus Eberl, Alicia N. Vagnozzi, Abdelmadjid Belkadi, Natalia A. Veniaminova: Basal Cell Carcinoma Preferentially Arises from Stem Cells within Hair Follicle and Mechanosensory Niches. In: Cell Stem Cell. Band 16, Nr. 4, April 2015, S. 400–412, doi:10.1016/j.stem.2015.02.006, PMID 25842978, PMC 4387376 (freier Volltext) – (elsevier.com [abgerufen am 26. Oktober 2019]).
cite-note-44. ↑ Peter Altmeyer, Martina Bacharach-Buhles: Melanom amelanotisches C43.L. In: altmeyers.org. Abgerufen am 11. Juli 2017.
cite-note-55. ↑ Magdalena Seidl-Philipp, Nina Frischhut, Nicole Höllweger, Matthias Schmuth, Van Anh Nguyen: Known and new facts on basal cell carcinoma. In: JDDG: Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft. Band 19, Nr. 7, Juli 2021, ISSN 1610-0379, S. 1021–1041, doi:10.1111/ddg.14580, PMID 34288482, PMC 8361778 (freier Volltext) – (wiley.com [abgerufen am 14. MĂ€rz 2024]).
cite-note-66. ↑ Magdalena CiÄ…ĆŒyƄska, GraĆŒyna KamiƄska-Winciorek, Dariusz Lange, BogumiƂ Lewandowski, Adam Reich, Martyna SƂawiƄska, Marta Pabianek, Katarzyna Szczepaniak, Adam Hankiewicz, MaƂgorzata UƂaƄska, Jan Morawiec, Maria BƂasiƄska-Morawiec, Zbigniew Morawiec, Janusz Piekarski, Dariusz Nejc, Robert Brodowski, Anna ZaryczaƄska, MichaƂ Sobjanek, Roman J. Nowicki, Witold Owczarek, Monika SƂowiƄska, Katarzyna WrĂłbel, Andrzej Bieniek, Anna WoĆșniacka, MaƂgorzata SkibiƄska, Joanna Narbutt, Wojciech Niemczyk, Karol CiÄ…ĆŒyƄski, Aleksandra Lesiak: The incidence and clinical analysis of non-melanoma skin cancer. In: Scientific Reports. Band 11, Nr. 1, 22. Februar 2021, ISSN 2045-2322, S. 4337, doi:10.1038/s41598-021-83502-8 (nature.com [abgerufen am 14. MĂ€rz 2024]).
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